Krankenkassenfahrten

Egal ob,

 

gesetzliche Krankenkassen

private Krankenkassen

Selbstzahler

 
Wir übernehmen jede Fahrten und rechnen direkt mit den Kassen ab.
Sollten Sie zuzahlungspflichtig sein, bekommen Sie nach Leistungsausführung eine Rechnung,
die Sie problemlos überweisen können.
 
Gerne übernehmen wir auch die Kostenbeantragung nach Rücksprache mit Ihnen.
 
Sollte die Krankenkasse nicht die Kosten im Sinne des Sozialgesetzbuches (SGB) übernehmen,
führen wir den Transport kostengünstig für Sie aus und Sie bekommen eine Rechnung zugesendet.
 
Fahrkostenregelung laut Homepage einer gesetzlichen Krankenkasse:
 
„Fahrten zu einer ambulanten Behandlung uebernehmen die gesetzlichen Krankenkassen seit 1. Januar 2004 nur noch in Ausnahmefaellen und nach vorheriger Genehmigung. Auch dann muessen jedoch zehn Prozent der Kosten zugezahlt werden – mindestens fuenf und hoechstens zehn Euro pro Fahrt. Die Kosten für eine aus zwingenden medizinischen Gruenden notwendige Rettungsfahrt zum Krankenhaus uebernehmen die Krankenkassen – abzueglich der gesetzlichen Zuzahlung – für alle Versicherten.“
 
Nach der Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 22. Januar 2004 übernehmen die Krankenkassen die Fahrkosten zur ambulanten Behandlung weiterhin für:
 
  • Krebs-Patienten, die zur Strahlentherapie oder zur Chemotherapie fahren müssen,
  • Dialyse-Patienten,
  • Patienten, die laut Schwerbehindertenausweis außergewöhnlich gehbehindert sind (aG), blind sind (Bl) oder besonders hilfsbedürftig sind (H),
  • Patienten, die Leistungen der Pflegeversicherung nach Pflegestufe II oder III erhalten.

Zusätzlich können Ärzte bei Erkrankungen, die von den genannten Ausnahmeregelungen nicht erfasst werden, aber von vergleichbarem Schweregrad sind, eine Fahrkostenübernahme verordnen. Als Voraussetzung für ärztliche Verordnung und Genehmigung durch die Krankenkasse gilt laut Bundesausschuss folgende Definition: 

Der Patient leidet an einer Grunderkrankung, die eine bestimmte Therapie erfordert, die häufig und über einen längeren Zeitraum erfolgen muss. Die Behandlung oder der zur Behandlung führend Krankheitsverlauf beeinträchtigen den Patienten in einer Weise, dass eine Beförderung zur Vermeidung von Schaden an Leib und Leben unerlässlich ist.“